LMS – Last Men Standing – Alternative Rock Band aus dem Ruhrpott seit 1998

 

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Die richtige Plattform

Last Men Standing haben einiges ausprobiert, um Interessierte im Internet über den aktuellen Stand der Dinge rund um das Bandgeschehen zu informieren. Dabei war es gar nicht so problematisch, die Inhalte im Internet anzubieten. Das ist mit einem einfachen Vertrag bei einem Webhoster gar kein Problem. Die zentrale Frage war nur: Wer pflegt wie den Inhalt der Seite?


Statische Webseite

Der erste Versuch war eine statische Webseite. Eigentlich kann damit alles dargestellt werden, was für den Fan im Internet von Interesse ist. Allerdings braucht man zum Erstellen, Bearbeiten und Austauschen von HTML-Seiten und Bildern ein grundlegendes Verständnis davon, wie das Internet funktioniert. Am besten kann man zusätzlich auch noch ein bisschen mit HTML, CSS und JavaScript umgehen und hat gar keine Probleme mehr. Bei Last Men Standing hieß es damals immer: „Christian mach mal eben!“ Damit blieb die gesamte Verantwortung bei mir hängen. Dazu noch die ganze Arbeit und besonders das gerenne nach dem Content. Ständige Suchen nach Audio-Aufnahmen, Fotos auf zig Digitalkameras und immer wieder bei den Proben das Versprechen, dass das alles irgendwann vorbei gebracht werden sollte. Ganz freisprechen möchte ich mich nicht von Schuld. Nach einer Probe hatte ich meist schon nicht mehr auf dem Schirm, was nach einer Beschprechung zu Beginn der Probe abgemacht worden ist. Wie soll ich mir denn merken, was auf die Homepage soll? Bis wann soll ich das denn behalten? Schließlich lebe ich nicht nur am Computer! Die Verbreitung von Smartphones und die ständige Präsenz im Internet helfen da aber auf jeden Fall weiter. Das werden wir ausprobieren und weiter darüber berichten. Wozu gibt es schließlich eine WordPress-App für Android?

Erste Soziale Netzwerke

Irgendwann sind große Plattformen dazu gekommen, die in ersten Schritten auch Laien die Selbstdarstellung im Internet ermöglichten. Allen voran myspace.com. Dort richtete sich Last Men Standing entsprechend häuslich ein und die eigene Webseite verwaiste zusehens. Damals hat Peter auch angefangen, sich um kontinuierliche Status-Updates zu kümmern. Allerdings war er durch Geschäftsbedingungen und die vorhandene Technik in seinen Möglichkeiten begrenzt. Und im Ernst: Die Haupt-Anlaufstelle ist eigentlich nicht MySpace, sondern die eigene Homepage.

Das erste Content Management System

Also habe ich ein wenig gesucht und habe eine Lösung aufgebaut, die ich für einen Bekannten und dessen Webseite genutzt habe: Ein eigenes Content-Management-System musste her. Jedes Bandmitglied sollte die Möglichkeit bekommen, sich selbst im Internet zu äußern. Ohne tiefgehende Kenntnisse und vor allem ohne eigenen Zugriff auf den Band-FTP-Server! Meine Wahl viel damals auf Joomla. Es hatte alles, was wir brauchten: Coole Themes, (in meinen Augen) eine intuitive Oberfläche, zig Plugins für jede mögliche Eventualität. Also: installiert, grundlegenden Content übertragen und allen Bandmitliegern Benutzer eingerichtet. Anschließend habe ich Lernvideos und Tutorials herausgesucht und ebenfalls verschickt.
Insgesamt hat das aber auch nicht funktioniert. Die Homepage von Last Men Standing war technisch mit allem ausgestattet, was ich mir nur vorstellen konnte und keiner hat sie gepflegt. Nur Johannes hat wenigstens ein oder zwei mal einen Artikel geschrieben. Irgendwann habe ich nachgefragt und zu dem Zeitpunkt hatten alle Bandmitglieder ihre Zugangsdaten nicht mehr. Das hat mich schwersten frustriert und ich habe die Seite einfach umgeleitet.
Inzwischen waren wir mit LMS nämlich schon weiter in die sozialen Netzwerke ab getaucht. Ich hatte testweise eine Facebook-Seite aufgesetzt und Manu, Peter und Stefan zu Administratoren gemacht. Und siehe da: der langsame Tod von MySpace hat Peter umdenken lassen. Er fing an, Inhalt auf dem Facebook-Profil zu erstellen. Die Weiterleitung machte für mich also Sinn und weniger Arbeit. Und ab dafür.
Aber auch bei Facebook gibt es Grenzen. Es gibt zum Beispiel immer noch Leute, die dort keinen Account haben. Eine eigene Homepage war also Pflicht.

Die neue Lösung: WordPress

Hier kommt damit also ein neuer Versuch aus der wunderbaren Welt des Web 2.0: WordPress. Meine ersten Erfahrungen sagen: super einfach zu bedienen, schnell zu pflegen, alle Funktionen, die man so brauchen könnte sind da… Passt eigentlich. Hier beginnt jetzt mein neues Feldversuch. Alle haben einen Zugang und können Inhalte auf die Homepage einstellen. Ich bin gespannt, wie es dieses Mal funktioniert!

Rock on!

Christian

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